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Kloster Bisericani Bicaz


Kloster Bicaz
Kloster Bisericani Bicaz

Bicaz

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12.9 km

68.5 km

51.3 km

Warum ist so besonders Kloster Bisericani Bicaz:
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Allgemeine Infos - Kloster Bisericani Bicaz

Das Kloster Bisericani wurde im Jahre 1498 von dem Mönch Joseph auf eine alte hölzerne Kapelle aus dem Zeit Alexanders des Guten gegründet. Stefanita Voda (1517-1527) ist derjenige, der zuerst die Kirchenmauer erhöht. Im neunzehnten Jahrhundert wurden Mönchszellen, Abtei und Kapelle errichtet. Nach der Säkularisation der Klöster im Jahre 1863 wurde das Kloster geschlossen.

Im Jahre 1905 wurde das Kloster in ein Sanatorium umgewandelt. Zwischen 1924 und 1930 wurde es erneuert.

Das Kloster Bisericani wurde auf einer Höhe von 650 m erbaut, und liegt 12 km westlich von Piatra Neamt auf der Straße Piatra Neamt-Bicaz. Die Straße voller Serpentinen steigt, und das Bistrita-Tal entfaltet sich nach und nach in seiner ganzen Pracht. An einem Punkt wird man die Klostertürme hinter den Bäumen entdecken.

Wo wir heute die Klostersiedlung haben, scheint es, dass es eine früher eine Einsiedelei gab. Erst im Jahre 1498 verließ der Mönch Iosif das Kloster Bistrita zusammen mit anderen Mönchen, und begann, eine Kirche mit ihren eigenen Mitteln zu bauen. Die Mönche haben die Gewohnheit gehabt, unaufhörlich zu beten, darum wurden sie mit den Begriffen wie "bisericosi" (Frömmler) oder "Bisericani" genannt, und so bekam die gesamte monastische Siedlung den gleichen Namen.

Das erste geheimnisvolle Steinkloster wurde in der Zeit von Stefanita Voda (1517-1527), der Enkel von Stefan cel Mare, gebaut. Der Mönch Iosif baute eine Holzkirche, deren Spuren heute noch bei etwa 200 m von der Kirche zu sehen sind. Die kirchliche Verordnung folgte das Kloster Studion Konstantinopel nach, was damals einzigartig in unserem Land war.

Die Kriege von Stefan cel Mare haben die Mönche gezwungen, das Kloster zu verlassen. Als sie unterwegs waren, haben sie eine Vision erlebt, und die Mönche wurden durch die Gottesmutter aufgefordert, auf den Berg zurückzukommen. Um dieses Wunder zu ehren, haben sie eine Ikone in einer Eiche gestellt, was hinterher ein Symbol für alle Gläubigen geworden ist, wo sie heute noch beten und Kerzen anzünden.

Unter den Gründern des Klosters Bisericani finden wir Alexandru cel Bun, Stefan cel Mare, Stefanita Voda, Petru Rares und Alexandru Lapusneanu. In den ersten Jahrzehnten des siebzehnten Jahrhunderts hat sich das Kloster schnell entwickelt, nachdem Fürsten wie Stefan Tomsa al II-lea, Radu Mihnea, Constantin Movila und Miron Barnovschi mehrere Kirchen, Mühlen und Schaffherden gespendet haben.

Die Einsiedelei wurde dann als ein reiches "Kloster" erkannt worden. Damals wurden Türme und Wände des Gehäuses gebaut, und im Jahre 1637 wurde unter der Herrschaft von Vasile Lupu die Vorhalle, die Glocke, das Refektorium mit Keller und mehreren Zellen aus Holz errichtet. Im Jahr 1786 wurde die Kirche umgebaut.

In der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts wurden die letzten Baumaßnahmen am Kloster ausgeführt. Da wurden alle Gebäude aus Stein und Ziegel, die Abtei und die Kapelle in der südöstlichen Ecke gebaut. Im Jahre 1821 wurde das Kloster Bisericani geplündert, und einige alte Reliquien sind verschwunden worden. Im Jahre 1863 wurde sie von den Mönchen verlassen, da keine Einnahmequellen mehr hatte. Im Laufe der Zeit wurde der Klosterschatz zerstreut, die Zellen ruiniert und die Zahl der Mönche ist schnell zurückgegangen. Im Jahr 1880 wurde die Klosteranlage komplett verlassen.

Im Jahr 1885 wurde hier ein Gefängnis gebaut, das bis 1905 fungierte, als die Siedlung wurde von der "Gesellschaft für die Verhinderung der Tuberkulose" übernommen, und in ein Sanatorium umgewandelt wurde. Von damals bis heute wurde mehrere Baumaßnahmen unternommen, sodass die komplexe Konfiguration der alten Kirche Bisericani schwer zu rekonstruieren ist.

Zwischen 1959 - 1991 funktionierte hier eine Einsiedelei des Klosters Bistrita, und nach 1974 hat der Mönch Atanasie Cişmaşu das monastische Leben fortgesetzt. Im Jahr 1991 wurde es hier ein unabhängiges Kloster gegründet. Unter der Leitung des Abtes Serafim Mihali wurden hier einige Reparaturen durchgeführt, und ein Gebäude für die Mönchszellen und einen Stall errichtet.

Die Klosterkirche Bisericani ist bekannt für die Ikonostase von seltener Schönheit, in der Farbe die reichen Verzierungen mit der Nüchternheit der Ikonen konstrastiert. Die großen kaiserlichen Türen mit arabesker Skulptur zählen auch unter den Besonderheiten der Kirche. In der Nähe können Sie auch das Kloster Pangarati, die für die einzigartige Architektur der alten Kirche, die zwei Kirchen lagert, besuchen.

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